| BEMER Krankheiten |
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Neben der medizinischen Forschung sind die Erkenntnisse aus der praktischen Anwendung der beste Beleg für die besondere Wirksamkeit des BEMER-Signals. Tausende zufriedener Anwender schwören auf die BEMER-Gefässtherapie in den unterschiedlichsten Anwendungsfällen. Die BEMER-Informationsblätter geben Ihnen Behandlungsvorschläge für einzelne Anwendungen. Ergebnisse aus Anwenderstudien ergänzen die meisten Vorschläge. Verschaffen Sie sich selbst einen Überblick und lassen Sie sich von der hohen Erfolgsquote der BEMER-Gefässtherapie überzeugen.Es wurde größte Sorgfalt darauf verwendet, dass die in den BEMER Informationsblättern gemachten Angaben korrekt sind und dem derzeitigen Wissensstand entsprechen.
Der Einsatz der BEMER-Therapie bei Arthrose ErkrankungenArthrose gehört zu den degenerativen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Im Gegensatz zum entzündlichen Gelenkrheumatismus (Arthritis) handelt es sich bei Arthrose um einen Abbau- bzw. Verschleissvorgang, dessen Ursachen vielfältig und auch recht unterschiedlich sein können. Grundsätzlich kann jedes Gelenk betroffen sein, besonders häufig sind jedoch primär die Kniegelenke und sekundär die Hüftgelenke betroffen. Es wird davon ausgegangen, dass in den entwickelten Industrienationen, jeder Zweite über 50 arthrotisch veränderte Gelenke hat. Als Ursache gilt ein multifaktorielles Geschehen von individuellen Risikofaktoren wie Übergewicht, Fehlstellung von Knochen nach Brüchen und schwerwiegende Traumen, angeborene Gelenkfehlstellungen, Stoffwechselerkrankungen u.a. sowie die Lebensweise betreffende Risikofaktoren, wie schwere, einseitige körperliche Arbeit, Sport und Zwangshaltungen am Arbeitsplatz oder in der Freizeit. Deutlich werden die Zusammenhänge, wenn man sich den Aufbau und die Funktionsweise der Gelenke ansieht. Gelenke verbinden Knochen miteinander und ermöglichen so die körperliche Bewegung. Durch Bänder und Sehnen sind die Gelenke in das Skelett – Muskel – System integriert. Die Gelenkflächen sind mit einer elastischen, abriebfesten Kuppe aus hyalinem Knorpel überzogen. Der Knorpel fungiert als Stoßdämpfer und ermöglicht das reibungslose Gleiten der Knochenenden aufeinander. Wird der Knorpel unzureichend ernährt oder führen Fehlstellungen der Gelenkflächen zu Knorpelabrieb, wird die Oberfläche rau und faserig, und die Elastizität und Pufferwirkung sind drastisch herab gesetzt. Durch die Absplitterung kleinster Knorpelteilchen kann es zu Behinderungen in der Gelenkbewegung und zu Überreizungen mit Entzündung der Gelenkinnenhaut kommen. Eine weitere wichtige Rolle spielt die Gelenkflüssigkeit. Die Gelenkflüssigkeit im Gelenkspalt dient nicht nur als Schmiermittel, Puffer und Schutzfilm, sondern auch der Ernährung des Knorpels. Sie ist eine klare, farblose, zähe Flüssigkeit, aus Bestandteilen des Blutes und Aminozuckern (Glykosaminoglykanen), die von der inneren Gelenkschleimhaut produziert wird. Die Konsistenz der Gelenkschmiere ist direkt von der Nährstoffzusammensetzung des Blutes abhängig. Sowohl Nährstoffmangel, wie auch Stress und andere Faktoren können zu Veränderungen der Gelenkflüssigkeit führen, deren Folgen Entzündungen, Schwellungen und starke Schmerzen sein können. Die charakteristischen Symptome einer Arthrose im Anfangsstadium sind der so genannte Anlaufschmerz (Schmerzen am Anfang von der Bewegung), sowie Schmerzen ggf. auch Schwellungen während und nach Belastungen des betroffenen Gelenks. Im fortgeschrittenen Stadium werden die aufeinander reibenden Gelenkflächen deutlich hör- und fühlbar. Die Schmerzen werden zu einer Dauerbelastung und die Bewegungsfähigkeit nimmt aufgrund struktureller Veränderungen im Gelenk und dem Rückgang der umgebenden Muskulatur fortschreitend ab. Die Schulmedizin geht davon aus, dass es keine Therapie gegen die Ursachen des Gelenkverschleißes gibt. Das Ziel schulmedizinischer Behandlung besteht in Entzündungshemmung, Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung. Laut der Arzneimittelkomission der Deutschen Ärzteschaft ist bei Arthrose ausschliesslich die Wirksamkeit von Analgetika (Schmerzmitteln, z.B. Paracetamol) belegt. In jüngster Vergangenheit werden jedoch auch allgemeinen physikalischen Verfahren eine Wirksamkeit zugesprochen und sie werden als relevante bzw. „gleichgeordnete“ Massnahme diskutiert. Vor allem die Reduktion von Übergewicht und die gezielte Kräftigung der gelenkführenden Muskulatur (Krankengymnastik) sollen dem Fortschreiten der Arthrose und Folgebeschwerden entgegen wirken. Bei sehr starken Schmerzbelastungen und erheblichen Funktionseinschränkungen bleiben als „letzte“ Möglichkeiten häufig nur der intraartikuläre Eingriff (Arthroskopie) und die Chirurgie mit Gelenkersatz (Endoprothesen). In der alternativen Schmerzbehandlung haben sich ergänzend die Akupunktur und Neuraltherapie bewährt. Diese Therapien können nebenwirkungsfrei eine gute Reduktion der Schmerzen bewirken. Woraufhin ein dosiertes Bewegungstraining zu einer Verbesserung der Knorpelernährung und der Funktionsfähigkeit des Gelenkes führen kann. Die BEMER-Therapie dient der Verbesserung von Durchblutungsparametern und der breiten Unterstützung von naturgegebenen Selbstregelmechanismen. Über folgend aufgeführte wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen kann sie zu einer Stabilisierung bzw. Verbesserung verschiedenster Parameter des Allgemeinbefindens beitragen und einen wesentlichen Beitrag bei der Behandlung der Arthrose leisten.
Die BEMER-Gefässtherapie ist eine komplexe Therapiemethode, die über eine verbesserte Durchblutung und erhöhte Sauerstoffausschöpfung die zelleigene Energieproduktion optimiert (ATP) und damit zur Regulation des Zellstoffwechsels im gesamten Organismus beiträgt. Für den betroffenen Anwender bringt es breite, umfangreiche Unterstützung und Aktivierung der für ihn notwendigen Heilungsprozesse im Sinne einer ganzheitlichen und universell anwendbaren Therapie sowie zur wirksamen Unterstützung und Steigerung bewährter klinischer Behandlungskonzepte. Allgemeine BEMER – Anwendungsempfehlungen
Es wird empfohlen, die BEMER – Therapie mit Akupunktur, Neuraltherapie oder anderen Schmerztherapien zu kombinieren. Wenn der Patient weniger Schmerzen hat, bewegt er sich mehr. Durch die Bewegung wird die Durchblutung verbessert, die Produktion der Gelenkschmiere wird angeregt und der Knorpel besser mit Nährstoffen versorgt. Geeignet sind Radfahren auf dem Ergometer (mit geringem Widerstand) und Schwimmen in warmen Wasser, wobei hier nur Bewegungen wie sie beim Rückenschwimmen oder Brustkraulen ausgeführt werden angezeigt sind. Ein weiterer Schwerpunkt sind die im Blut vorhandenen Nährstoffe. Sie bestimmen die Konsistenz der Gelenkschmiere. Wie oben erwähnt, benötigt der Knorpel vor allem die Aminozucker. Deshalb kann als sinnvolle Nahrungsergänzung der Extrakt der neuseeländischen Grünlipp – Muschel empfohlen werden. Es besitzt ausgesprochen entzündungshemmende Eigenschaften und liefert jene Grundsubstanz, welche für die Regeneration von Bindegewebe und Gelenkknorpel von entscheidender Bedeutung sind. In einer europaweiten ärztlichen Anwenderstudie unter Leitung der AFB wurde und wird die Wirkung der BEMER-Therapie auf den Menschen dokumentiert. Insgesamt wurden 1116 Protokolle erfasst. Da eine Vielzahl der teilnehmenden Patienten an mehreren Krankheitsbildern litt, ergaben sich 2031 Krankheitsfälle. Bei einer durchschnittlichen Therapiezeit von sechs Wochen und 236 protokollierten Fällen (den dargestellten Auszug betreffend), wurden folgende Ergebnisse ermittelt.
Der Einsatz der BEMER-Therapie bei RückenschmerzenRückenschmerzen haben in den Industrieländern inzwischen epidemieartige Ausmaße erreicht und sind zum sozioökonomischen Problem geworden. Erhebungen spiegeln wieder, dass etwa 70% der Bevölkerung in westlichen Industrienationen mindestens einmal jährlich unter akuten Rückenschmerzen leiden. Dorsalgien stellen nach Erkältungskrankheiten die häufigste Ursache für Arbeitsausfälle dar, wobei Arbeitnehmer mit sitzender Tätigkeit wesentlich häufiger betroffen sind als körperlich Arbeitende. Mehr als die Hälfte aller vorzeitigen Rentenanträge wird mit Beschwerden der Wirbelsäule begründet. Sehr bedenklich stimmt die Tatsache, dass aufgrund von Haltungsfehlern und -schäden zunehmend Kinder und Jugendliche an Rückenschmerzen leiden. Die Wirbelsäule gibt dem Körper die nötige Stabilität, um eine aufrechte Haltung einzunehmen, ermöglicht ihm aber auch eine erstaunliche Beweglichkeit. In der Wirbelsäule verläuft vom ersten Halswirbel bis etwa zum ersten Lendenwirbel das Rückenmark, so kommt ihr eine wichtige Schutzfunktion zu. Insgesamt setzt sich die WS aus 33 - 34 Wirbeln, mit 24 Zwischenwirbelscheiben (Bandscheiben) zusammen. Ein bis ins Kleinste eingespieltes System von Bändern und Muskelgruppen erlauben die Vielfalt an Bewegung und Höhe der Stabilität. Die Stützfunktion des Rückens übernehmen die Wirbelkörper. Die Beweglichkeit wird durch die kleinen Zwischenwirbelgelenke gewährleistet. Damit die Wirbel nicht direkt aufeinander liegen und z.T. enorm wirkende Kräfte abgefangen werden, dienen Bandscheiben als natürliche, elastische Stoßdämpfer. Sie bieten der Wirbelsäule ein hohes Maß an Beweglichkeit und gewährleisten eine gleichmässige Verteilung von Druckbelastungen. Der gallertartige Kern verfügt über einen hohen Wassergehalt und ist sehr belastbar. Er ist von kollagenen Fasern und Faserknorpel umgeben, die mit dem Wirbelkörpern verwachsen sind. Da die Bandscheiben keine eigene Blutversorgung haben, erfolgt die Ernährung über den Wechsel von Be- und Entlastung. D.h. dass sie darauf angewiesen sind, unter Belastung „ausgequetscht“ zu werden, um Schlackenstoffe abzugeben und bei Entlastung wieder Nährstoffe aufnehmen zu können. Das Ursachenspektrum für die Entstehung von Rückenschmerzen ist äusserst vielseitig. Die wohl häufigsten Anlässe sind Muskelverspannungen (körperlicher und/oder seelischer Ursache) und funktionelle Störungen der Wirbelgelenke. Weitere Ursachen sind: Bewegungsmangel, unphysiologische Bewegungsmuster, Übergewicht, funktionelle und selten anatomische Beinlängendifferenzen, Veränderungen / Degenerationen der Knochenstrukturen (Osteoporose, Skoliosen, Frakturen), rheumatische Erkrankungen (Spondylarthrose, M. Bechterew), Bandscheibenschäden, internistische Erkrankungen, Tumore, Infektionen. Funktionelle Störungen Unter funktionellen Störungen werden Blockierungen von Gelenken zusammengefasst. Dazu zählen z.B. ISG-Blockierung, Blockierung von Wirbelkörpern untereinander oder auch von Rippenkopfgelenken. Funktionelle Störungen können zum einen durch eine „dumme“ Bewegung verursacht werden. Zum anderen können durch extreme Spannungszustände von Muskelgruppen Gelenkflächen derart gegeneinander „verschoben“ werden, dass auch eine kleinste Bewegung zur Blockierung führen kann. Dabei verhaken sich beteiligte Gelenkflächen und können die typischen plötzlich auftretenden heftigen Schmerzen verursachen. Statische Störungen Statische Störungen mit entsprechenden Schmerzsyndromen entstehen auf der Grundlage von überlasteten und/oder instabilen Strukturen des Bewegungsapparates, vor allem von Muskeln, 2 Bändern und Sehnen. Häufig ist der Anteil an dynamischen Bewegungen viel zu gering - d.h. die Muskulatur wird nicht gefordert und „verkümmert“. Der lokale Stoffwechsel und die Durchblutung reduzieren sich auf ein Minimum. Auf der anderen Seite sind die statischen Belastungen viel zu hoch. Die knöchernden Strukturen, Bandscheiben und Muskeln werden permanent, einseitig und übermässig belastet. Mit der Folge, dass Muskeln verspannen, verhärten und verkürzen und zunehmend eine Irritation von Nerven bewirken können, die wiederum Schmerzen hervorrufen. Typisch für statische Störungen ist ein schleichender Beginn der Schmerzsymptomatik mit meistens grossflächigen Ausstrahlungsbereichen. Radikuläres Schmerzsyndrom Das radikuläre (diskogene) Schmerzsyndrom ist durch degenerative, entzündliche und/oder formverändernde Prozesse im Bereich der Bandscheiben charakterisiert (Vorwölbung, Vorfall, Entzündung). Typisch ist, dass die Schmerzen positions- und lageabhängig veränderlich sind. So können Husten, Niesen, Lachen und andere „Erschütterungen“ zu heftigsten Schmerzen führen. Kompressionen, Irritationen und Entzündungen der im betroffenen Bereich austretenden Nerven können ferner zu ausstrahlenden Schmerzen und Missempfindungen (z.B. Ischias-Syndrom) führen. Pseudoradikuläres Schmerzsyndrom Hierunter werden Rückenschmerzen zusammengefasst, die auf degenerativen Veränderungen im Bereich der Wirbelkörper beruhen (Facettensyndrom d. Wirbelgelenke, Osteochondrose, Spinalkanalstenose). Charakteristisch ist eine schleichende Entwicklung der Schmerzsymptomatik, im fortgeschrittenen Stadium werden die Schmerzen im Verlauf des Tages häufig stärker, wogegen Hinlegen eine Linderung bewirkt. Bei chronischen Rückenschmerzen stellt in den seltensten Fällen nur ein einziger der aufgeführten Punkte die Ursache dar. Vielmehr ergeben sich sehr schnell ineinander greifende und einander bedingende Ursächlichkeiten. Vor allem Gewohnheiten (falsche Haltungs- und Bewegungsmuster) und rein passive Behandlungen akuter Dorsalgien stellen eine große Gefahr für die Chronifizierung von Beschwerden dar. Bei ca. 90% aller chronischen Rückenschmerzen kann keine spezifische Diagnose gestellt werden! Viele Patienten schildern gravierende Beschwerden, ohne dass Veränderungen in den Strukturen gefunden werden können. Und im Gegensatz dazu, lassen sich bei Menschen z.T. schwerwiegende strukturelle Schäden im Bereich der Wirbelsäule nachweisen, ohne dass sie an einer „adäquaten“ Schmerzsymptomatik leiden würden. Vor der Behandlung von Rückenschmerzen stehen an erster Stelle die Abklärung der Ursache und der Ausschluss ernsthafter Erkrankungen. Für den Mediziner sind dabei die wichtigsten Methoden eine umfangreiche Anamnese und körperliche Untersuchung. Gerade bei akuten Beschwerden können aufgrund der Erhebung der Beschwerdeentwicklung und einfacher Untersuchungen, häufig schnell und klar Ursächlichkeiten aufgedeckt werden. Die Behandlung akuter - in den meisten Fällen - harmloser Rückenschmerzen richtet sich nach der Ursache der Beschwerden, wobei symptomatische, passive Therapiemassnahmen, wie die Gabe von Schmerzmitteln, Krankengymnastik, Manuelle Therapien und physikalische Therapien (Massagen, Fango u.ä.) im Vordergrund stehen. Vor allem der Einsatz pharmazeutischer Schmerzmittel ist umstritten. Zunehmend wird die Meinung vertreten, dass eine Analgetikabehandlung akuter Rückenschmerzen nur bei grossem Leidensdruck gerechtfertigt ist und der Einnahmezeitraum so kurz wie irgend möglich angesetzt werden sollte. Gerade eine medikamentöse Schmerzunterdrückung, aber auch monatelange für den Patienten passive Therapien erhöhen die Gefahr einer Chronifizierung der Rückenbeschwerden enorm. Die orthopädischen Fachgesellschaften weisen heute auf die Notwendigkeit hin, den Patienten selbst in eine aktive Therapie mit einzubeziehen. Das bedeutet eine zielgerichtete Kräftigung von Muskelgruppen, regelmässige Bewegung und Massnahmen zur aktiven Entspannung. Die moderne Rückenschule geht davon aus, dass eines der wichtigsten Kriterien das Gefühl für die eigene Körperhaltung ist. Da Fehlhaltungen der Füsse, Beine, des Beckens und Rückens sich oftmals über Jahre entwickeln und in Haltungsmustern abgespeichert sind, sind für eine langfristige Umstellung kompetente Beratung und Therapie, Geduld und konsequentes Trainieren nötig. Die BEMER-Therapie dient der Verbesserung von Durchblutungsparametern und der breiten Unterstützung von naturgegebenen Selbstregelmechanismen. Sie kann insbesondere bei radikulären und pseudoradikulären Schmerzsyndromen als ursachenbezogene Massnahme eingesetzt werden. Über folgend aufgeführte wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen kann sie zu einer Stabilisierung bzw. Verbesserung verschiedenster Parameter des Allgemeinbefindens beitragen und einen wertvollen Beitrag bei der komplexen Behandlung von Rückenschmerzen leisten.
Die BEMER-Therapie stellt eine wirksame Unterstützung dar und kann zu einer effektiven Steigerung bewährter klinischer Behandlungskonzepte führen. Allgemeine AnwendungsempfehlungenAuf Grund der Vielfältigkeit der Schmerz verursachenden Erkrankungen orientieren Sie sich bitte an den Anwenderhinweisen der AFB bzw. konsultieren Sie bei Bedarf einen mit der BEMERTherapie vertrauten Mediziner. Lassen Sie vor der Anwendung der BEMER 3000 – Therapiesysteme Ihre Schmerzen bzw. Beschwerden von einem Mediziner abklären sofern dies noch nicht geschehen ist! Anwendungsempfehlungen bei Bandscheibenschäden bzw. beim Ischias-Syndrom Abhängig von der Art der Schädigung sind die potenziellen Erfolge der BEMER-Behandlung. Liegt eine chronische Vorwölbung, ein pendelnder Bandscheibenvorfall, oder im akuten Fall keine bzw. eine geringe Irritation von Nervengewebe vor, ist neben der Spulenmattenanwendung entsprechend dem Schema des Basisplans, der Einsatz des Intensivapplikators mit P4 zu empfehlen. In der Regel kann damit relativ kurzfristig eine Schmerzlinderung erzielt werden. In wenigen Fällen sind aufgrund der Verbesserung der Nervenreizleitung zunächst subjektive Schmerzverstärkungen möglich. Es empfiehlt sich die Weiterbehandlung mit der Spulenmatte entsprechend dem Schema des Basisplans, sowie die vorübergehende Reduktion der Intensivapplikator- Intensitäten auf P3. Auch schwere Bandscheibenschäden können nach der schulmedizinischen / notfallmäßigen Behandlung begleitend und unterstützend sehr gut behandelt werden. Vor allem mögliche Nervenkompressionen bzw. Entzündungszustände sprechen gut auf die Behandlung an. Neben der Spulenmatte (entsprechend dem Schema des Basisplans) sollte der Intensivapplikator mit:
Wichtig! Bei Verdacht auf Bandscheibenvorfälle hat keine Selbsttherapie zu erfolgen! Missempfindungen (Taubheitsgefühle/Kribbeln), Lähmungserscheinungen, Störungen bei der Blasen-/ Darmentleerung u.ä. müssen ärztlich abgeklärt werden. Ggf. hat die unmittelbare Einweisung in eine Klinik zu erfolgen! Anwendungsempfehlungen bei Rückenschmerzen aufgrund MuskelverspannungenDie Spulenmatte sollte ein- bis zweimal täglich entsprechend dem Schema des Basisplans angewendet werden. Bei Einschlafstörungen kann ergänzend unmittelbar vor dem Zubettgehen die Spulenmatte mit Stufe 1 angewendet werden. Zur lokalen Behandlung von Muskelverspannungen ist der Einsatz des Spulenkissens bzw. des Intensivapplikators mit:
In allen Fällen ist während der BEMER-Anwendung eine bequeme und möglichst schmerzfreie Lagerung / Position zu empfehlen. Decken, Würfel u.ä. zur Hochlagerung der Beine sollten immer unter die BEMER Spulenmatte gelegt werden. Ausführliche Anwendungsempfehlungen zu Erkrankungen wie z.B. Arthrose (Facettensyndrom / Spondylarthrose), M. Bechterew, Osteoporose finden Sie in den entsprechenden Informationsblättern. In einer europaweiten ärztlichen Anwenderstudie unter Leitung der AFB wurde die Wirkung des elektromagnetischen Feldes des BEMER 3000 Therapiesystems auf den Menschen dokumentiert. Insgesamt wurden 1116 Protokolle erfasst. Da eine Vielzahl der teilnehmenden Patienten an mehreren Krankheitsbildern litt, ergaben sich 2031 Krankheitsfälle. Bei einer durchschnittlichen Therapiezeit von vier Wochen (beim Ischias-Syndrom), fünf Wochen (bei Frakturen, allg. Schmerzzuständen, Muskelverspannungen), sechs Wochen (bei Arthrosen, Osteoporose, Bandscheibenschäden, allg. WS-Syndrom) und sieben Wochen (bei M. Bechterew) sowie 701 protokollierten Fällen (den dargestellten Auszug betreffend), wurden folgende Ergebnisse ermittelt.
Der Einsatz der BEMER-Therapie bei Diabetes mellitus ErkrankungenBeim Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) handelt es sich um eine Störung des Kohlehydratstoffwechsels, die auf einem relativen oder absoluten Insulinmangel beruht. Die Bauchspeicheldrüse bildet in solchen Fällen zu wenig Insulin, oder dieses kann infolge einer Verwertungsstörung im Stoffwechsel nur ungenügend wirksam werden. Im ungünstigsten Fall wird kein Insulin mehr produziert, so daß zucker- oder stärkehaltige Nahrungsmittel nicht mehr abgebaut werden können, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führt. Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist ein 70 bis 100 g schweres Organ, das unterhalb des Magenausgangs gemeinsam mit dem Gallengang in die C-förmige Schlinge des Zwölffingerdarms einmündet. Um ihre Schlüsselfunktion in der Verdauung von Kohlehydraten, Fetten und Eiweißen erfüllen zu können, enthält sie zwei grundlegend verschiedene Zellstrukturen: Zum einen exokrine Drüsen die je nach Nahrungszufuhr ca. 0,6 – 2 Liter basisches Verdauungssekret produzieren, das u.a. wichtige Enzyme für die Fett- und Eiweißverdauung enthält, und etwa eine Million inselartig (daher der Name „Insulin“) angeordnete Beta-Zellen, die täglich etwa 2 Milligramm Insulin liefern. Alpha-Zellen produzieren Glukagon, das als Gegenspieler des Insulins zur Blutzuckerregulation beiträgt. Da Kohlehydrate, insbesondere die für den Energiehaushalt wichtige Glukose, nur mit Hilfe von Insulin in die Zellen eingeschleust werden können, ist dieses im gesamten Stoffwechsel von zentraler Bedeutung. Insulinmangel bewirkt einen Anstieg des Blutzuckerspiegels und dadurch schwere Störungen des Zellstoffwechsels. Im Kreislaufsystem führt der hohe Zuckerspiegel zu direkten Schädigungen der Gefäßwände, beeinträchtigt die Sauerstoffbindungsfähigkeit des Blutes und verschlechtert dessen Fließeigenschaften. Dadurch steigt auch das Risiko für Thrombosen und Gefäßverschlüsse. Je länger ein Diabetes mellitus besteht und je schlechter die Blutzuckerwerte eingestellt sind, desto größer wird auf der Basis der dargestellten Faktoren das Risiko von Spätschäden, die sich vor allem am Gefäßsystem auswirken. Vom Erscheinungsbild und Behandlungskonzept her sind zwei wesentliche Grundformen des Diabetes mellitus zu unterscheiden: Diabetes Typ I
Diabetes Typ II
Erst wenn über 80% der körpereigenen Insulinproduktion ausgefallen ist, verspüren etwa ein Drittel bis die Hälfte aller Patienten die typischen Symptome wie: Müdigkeit, Leistungsabfall, Gewichtsabnahme, Wadenkrämpfe, Juckreiz, viel Durst, häufiges Wasserlassen und Infektanfälligkeit. Zwischen dem eigentlichen Beginn des Diabetes mellitus und dem Auftreten der erwähnten Symptome können Wochen, Monate und sogar Jahre vergehen, so daß bei entsprechender Risikodisposition regelmäßige Kontrollen des Blutzuckerspiegels sinnvoll sind. Denn je länger erhöhte Blutzuckerwerte bestehen, desto größer wird die Gefahr von Spätschäden, die über die Lebensqualität des Diabetikers entscheiden. Wie bereits erwähnt, ist dabei vor allem das Gefäßsystem betroffen - etwa 70% aller Diabetiker sterben an den Folgen von Herz- Kreislauferkrankungen. Prinzipiell entwickeln sich beim Diabetiker in zeitlicher Abhängigkeit von der Qualität der Stoffwechsellage (=Blutzuckerwerte) zwei Formen von Gefäßschäden: Die diabetische Mikroangiopathie und Makroangiopathie. Bei der Mikroangiopathie handelt es sich um eine durch andauernd hohe Blutzuckerspiegel verursachte Erkrankung der Gefäßinnenwände der kleinen Blutgefäße, vor allem der haarfeinen Kapillaren. In empfindlichen Organen wie Netzhaut und Niere führt die verminderte Durchblutung zu schwerwiegenden Funktionsausfällen und Folgeerkrankungen. Die Veränderungen der Fließeigenschaften des Blutes und das erhöhte Thromboserisiko wirken sich hier besonders ungünstig aus. Die Mikroangiopathie spielt eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung von Nervenschädigungen (Polyneuropathie), Niereninsuffizienzen, Retinopathie und Herzinsuffizienz. Die Makroangiopathie, entspricht in ihrem Erscheinungsbild einer allgemeinen Arteriosklerose der grossen Blutgefässe, jedoch mit der Besonderheit, daß sie sich beim schlecht eingestellten Diabetiker besonders rasch und ausgeprägt entwickelt. Typische Erscheinungsbilder der diabetischen Makroangiopathie sind z.B. Koronare Herzkrankheit, Hirngefäßsklerose mit erhöhtem Schlaganfallrisiko, und die Arterielle Verschlußkrankheit der Beine. Letztere ist auch als „Schaufensterkrankheit“ bekannt: Je schlechter die Durchblutung, umso kürzere Strecken kann der Patient gehen und muß häufig wegen erheblicher Schmerzen, meist im Bereich der Waden und Füße stehen bleiben. Nach einer, auch mit vielen Pausen zurückgelegten, größeren Strecke verspüren diese Patienten in der Regel ein allgemeines Schweregefühl der Beine. Im Rahmen der oftmals gleichzeitig vorhandenen diabetischen Polyneuropathie entwickelt sich eine verminderte Schweißsekretion, mit der Gefahr der Austrocknung der Haut und Schädigung des natürlichen Hautschutzfilms. Die Möglichkeit, daß sich Bagatellverletzungen infizieren und zu schwer heilenden Geschwüren ausweiten können, ist sehr groß. Auch können Temperatur- und Schmerzempfindlichkeit vermindert sein, was das Verletzungsrisiko zusätzlich erhöht. Mit dem zur Peripherie hin abnehmenden Gefäßdurchmesser verschlechtern sich die Durchblutung und damit der Stoffwechsel, so daß es zu Muskelabbau am Fußgewölbe mit entsprechenden statischen Beschwerden und Wachstumsstörungen an Knochen, Haut und Nägeln kommen kann. Der „diabetische Fuß“ entwickelt sich nach über Jahre hinweg schlecht eingestellten Blutzuckerwerten – oft Folge von ständigen Diätfehlern – durch Bewegungsmangel, die genannten Risikofaktoren und mangelhafter Fußpflege. Arteriosklerose Umgangssprachlich als Arterienverkalkung bezeichnet, steht die Arteriosklerose aufgrund ihrer Symptomatik und der mitunter dramatischen Folgen z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall, an vorderster Stelle der Todesursachenstatistiken. Mit der Aufwendung von über der Hälfte der zur Verfügung stehenden Mittel, für die Behandlung und die medizinische Betreuung der Folgen der Arteriosklerose, stellt diese Erkrankung einen immensen Kostenfaktor für das Gesundheitswesen dar. Charakterisiert ist die Arteriosklerose durch eine Veränderung von arteriellen Blutgefässwänden. Über einen zunächst kleinen Schaden an Gefässinnenwänden, kann es zu lokalen 3 Entzündungsprozessen kommen, welche infolge verschiedener chemischer Prozesse das vermehrte Auftreten von Bindegewebszellen bedingen. Die dabei entstehenden, so genannten fettreichen Schaumzellen (Plaques) lagern sich an der Gefäßwand an und stellen einen großen Risikofaktor für die Bildung von Blutgerinnseln (Thromben) dar. Die Gerinnsel können zu Einengungen bis zum Verschluss eines Blutgefässes führen, was bedeutet, dass der nachfolgende Bereich von der Blutversorgung „abgeschnitten“ ist. Abhängig von der Lokalisierung äußert sich eine Minderdurchblutung in den unteren Extremitäten in Form von z.T. äußerst schmerzhaften Muskelkrämpfen zunächst nur bei Belastung, später auch im Ruhezustand. Im Bereich des Herzens ist vor allem die Koronare Herzkrankheit mit dem Gefühl der Brustenge und Schmerzen (Angina pectoris) aufzuführen. Ein akuter Verschluss im Gehirn führt zum Schlaganfall, im Herzen zum Herzinfarkt, oder in den Beinen zum akuten arteriellen Verschluss. Abhängig von der Größe des verschlossenen Blutgefässes und der Dauer des absoluten Verschlusses sind die Schäden – es besteht immer die Gefahr des Absterbens (Nekrose) des nicht versorgten Areals. Die BEMER-Therapie dient der Verbesserung von Durchblutungsparametern und der breiten Unterstützung von naturgegebenen Selbstregelmechanismen. Über folgend aufgeführte wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen kann sie zu einer Stabilisierung bzw. Verbesserung verschiedenster Parameter des Allgemeinbefindens beitragen und einen wesentlichen Beitrag bei der kausalen und symptomatischen Behandlung des Diabetes mellitus leisten.
Die BEMER-Therapie ist eine komplexe Therapiemethode, die über eine verbesserte Durchblutung und erhöhte Sauerstoffausschöpfung die zelleigene Energieproduktion optimiert (ATP) und damit zur Regulation des Zellstoffwechsels im gesamten Organismus beiträgt. Mit der Gesamtheit der dargestellten Wirkungen ist die BEMER-Therapie eine effektive und nebenwirkungsfreie Methode, welche zur besseren Kompensation individueller nichtvermeidbarer Risikofaktoren, zur wirkungsvollen Unterstützung eigener Maßnahmen und in Ergänzung zu notwendigen konservativen Therapieverfahren beitragen kann. Allgemeine Anwendungsempfehlungen bei Diabetes mellitus
Aufgrund des komplexen Charakters von Diabetes-Erkrankungen sowie häufig einem multimorbiden Geschehen, können individuelle Anwendungsschemen nötig und Modifikationen, vor allem den Einsatz des Intensivapplikators betreffend, sinnvoll sein. Hierzu beachten Sie bitte, die dem System beiliegenden Anwenderhinweise oder konsultieren Sie einen BEMERkompetenten Mediziner. In einer europaweiten ärztlichen Anwenderstudie unter Leitung der AFB wurde und wird die Wirkung des elektromagnetischen Feldes des BEMER 3000 Therapiesystems auf den Menschen dokumentiert. Insgesamt wurden 1116 Protokolle erfasst. Da eine Vielzahl der teilnehmenden Patienten an mehreren Krankheitsbildern litt, ergaben sich 2031 Krankheitsfälle. Bei einer durchschnittlichen Therapiezeit von sechs bis sieben Wochen und 319 protokollierten Fällen (den dargestellten Auszug betreffend), wurden folgende Ergebnisse ermittelt. Hinweis: Die Aufführung der Diabetes mellitus - Erkrankungen betrifft vorrangig noch nicht insulinpflichtige Patienten.
Der Einsatz der BEMER-Therapie bei Fraktur- und Wundheilung und physische TraumenDer Begriff Frakturheilung bezieht sich auf den Prozess des Zusammenwachsens von gebrochenen bzw. gerissenen Knochen. Knochen können bei jeder Art mehr oder weniger starker Gewalteinwirkung brechen. In manchen Fällen kann auch eine sehr geringe Kraft zum Bruch führen, wie beispielsweise bei der Osteoporose. Einen Knochenbruch erkennt man an der „unnatürlichen“ Beweglichkeit bzw. dem Fehlen der Beweglichkeit des entsprechenden Körperteils und an meist starken Schmerzen, Schwellungen und Hämatomen. Die wichtigsten Vorraussetzungen für die gute Heilung eines Knochenbruchs sind:
Die Behandlung eines Knochenbruchs gehört in jedem Fall in die Hand eines Arztes, da nur dieser mittels eines Röntgenbildes die genauen Positionen der Knochenenden bestimmen und überprüfen kann. Die Fixierung der Knochen erfolgt mit einem Gipsverband, in komplizierten Fällen müssen die Knochen mit Nägeln, Drähten oder Platten zusammengehalten werden. Nach dem Einrichten eines Bruchs und der Fixierung der Bruchstellen setzt die Bildung des Knochengewebes ein. Wie schnell ein Bruch verheilt und wieder belastbar und schmerzfrei ist, hängt maßgeblich von der Kallusbildung ab. Als Traumen werden sämtliche Verletzungen, Wunden und Gewalteinwirkungen auf den Körper bezeichnet. Dazu zählt man Stauchungen und Hämatome genauso wie Knochenbrüche. Die häufigste Ursache für Traumen sind Sportverletzungen und Unfälle im Haushalt. Schmerzen, Schwellungen, Hautverfärbungen und mitunter Funktionseinschränkungen sind die offensichtlichen Symptome für Traumen und sollten im Zweifelsfall durch eine ärztliche Untersuchung abgeklärt werden. Gesondert zu betrachten sind Polytraumen, da dabei mehrere schwere Verletzungen an verschiedenen Organen oder Körperteilen vorhanden sind. Polytraumen sind lebensbedrohlich und müssen immer durch einen Arzt behandelt werden, die häufigste Ursache hierfür sind Verkehrsunfälle. Die BEMER-Therapie dient der Verbesserung von Durchblutungsparametern und der breiten Unterstützung von naturgegebenen Selbstregelmechanismen. Über folgend aufgeführte wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen kann sie zu einer Stabilisierung bzw. Verbesserung verschiedenster Parameter des Allgemeinbefindens beitragen und einen wesentlichen Beitrag bei der Behandlung von Frakturen und physischen Traumen leisten.
Weitere potenzielle Wirkungen auf den Bewegungsapparat bzw. physische Traumen
Die BEMER-Therapie ist eine komplexe Therapiemethode, die über eine verbesserte Durchblutung und erhöhte Sauerstoffausschöpfung die zelleigene Energieproduktion optimiert (ATP) und damit zur Regulation des Zellstoffwechsels im gesamten Organismus beiträgt. Für den verletzten Anwender bringt es breite, umfangreiche Unterstützung und Aktivierung der für ihn notwendigen Heilungsprozesse im Sinne einer ganzheitlichen und universell anwendbaren Therapie sowie zur wirksamen Unterstützung und Steigerung bewährter klinischer Behandlungskonzepte. Allgemeine BEMER – Anwendungsempfehlungen bei Traumen, zur Unterstützung von Wundheilungsprozessen und Frakturheilung
Die besten Erfolge werden erzielt, wenn der Intensivapplikator sofort nach einer Gewalteinwirkung / Verletzung mit P4 über der betreffenden Stelle eingesetzt werden kann. Auf die in der ersten Behandlungsphase übliche Kältebehandlung kann und sollte bei der Anwendung der BEMER-Therapie verzichtet werden! In einer europaweiten ärztlichen Anwenderstudie unter Leitung der AFB wurde und wird die Wirkung der BEMER-Therapie auf den Menschen dokumentiert. Insgesamt wurden 1116 Protokolle erfasst. Da eine Vielzahl der teilnehmenden Patienten an mehreren Krankheitsbildern litt, ergaben sich 2031 Krankheitsfälle. Bei einer durchschnittlichen Therapiezeit von sechs bis sieben Wochen und 99 protokollierten Fällen (den dargestellten Auszug betreffend), wurden folgende Ergebnisse ermittelt. Beste Erfolge wurden im Bereich nicht heilender Knochenbrüche, aufgrund fehlender Kallusbildung, erzielt.
Der Einsatz der BEMER-Therapie bei Erschöpfungssyndrom, chronisches (CFS)Als Chronisches Erschöpfungssyndrom wird ein klinisch gesicherter, unklärbarer Zustand schwerwiegender geistiger und körperlicher Erschöpfung bezeichnet. Die charakteristischen Symptome sind eine ständige lähmende Benommenheit mit erheblichen Störungen der Konzentrationsfähigkeit, Missempfindungen sowie multiplen Schmerzzuständen im Bereich des Kopfs, Halses, der Lymphknoten, Muskeln, Gelenke u.a. Da die Beschwerden sehr unspezifisch sind und zunächst als Symptome vieler verschiedener Krankheitsbilder in Betracht kommen, ist eine sorgfältige diagnostische Abklärung entsprechend einer gut definierten Ausschlussvorgehensweise unerlässlich. In der Regel weisen CFS-Patienten zusätzlich eine permanente Immunschwäche und stark erhöhte Anfälligkeit bei verschiedenen Belastungen, wie Stress, stärkerer körperlicher Belastung oder auch bei der Einnahme von bestimmten Medikamenten auf. Die Erkrankung nimmt im Anfangsstadium häufig einen plötzlichen grippeähnlichen Verlauf, gefolgt von verschieden langen und unterschiedlich stark ausgeprägten Phasen enormer Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit bis hin zu Bettlägerigkeit. Obwohl eine komplexe psychische Beteiligung vorliegt, scheint es sich beim CFS um keine psychogene Erkrankung zu handeln. Trotzdem sich die Aufmerksamkeit vieler Wissenschaftler verschiedenster Fachbereiche auf die Erforschung dieses Symptomenkomplexes gerichtet hat, sind die Ursache(n) und die Pathophysiologie des Erschöpfungssyndroms bis heute nicht geklärt. Es werden verschiedenste Erreger (Viren, Bakterien, Pilze), Umweltgifte, Fehlfunktionen des Hormonsystems, neurologische Störungen und Stress als Auslöser in Betracht gezogen. Weiterhin wird die Ursächlichkeit, einer in nahezu allen Fällen vorliegenden schwerwiegenden chronischen Übersäuerung des Organismus diskutiert. Entsprechend dem Stand der aktuellen Untersuchungsergebnisse wird die Meinung vertreten, dass erst eine Kombination mehrerer dieser Faktoren zur Entstehung des CFS führen kann. „Chronische Infekte, chronische Gifte und chronische Konflikte sind die Hauptbedingungen für die Entstehung bzw. den Ausbruch des Chronischen Müdigkeitssyndroms (CFS), oft gepaart mit einer Fehlernährung und Fehlinterpretation (des Krankheitsbildes).“ (Martin Straube, Korrespondenzblätter für Ärzte, Nr. 143 Schwäbisch Gmünd, Sept. 1996) Allgemeine Therapieempfehlungen zur Behandlung des CFS existieren nicht, weil dafür die individuellen Krankheitsverläufe zu verschieden sind. Neben zum Teil umstrittenen Medikationen werden Ernährungsumstellungen, der Ausgleich von Mangel- bzw. Überflusszuständen, Vermeidung von Intoxikationen und schädigenden Umwelteinflüssen, Psychotherapie in Verbindung mit einem so genanntem „Krankheitsmanagment“ und verschiedene naturheilkundliche Methoden empfohlen. Die BEMER-Therapie dient der Verbesserung von Durchblutungsparametern und der breiten Unterstützung von naturgegebenen Selbstregelmechanismen. Über folgend aufgeführte wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen kann sie zu einer Stabilisierung bzw. Verbesserung verschiedenster Parameter des Allgemeinbefindens beitragen und einen wesentlichen Beitrag bei der Behandlung des chronischen Erschöpfungssyndroms leisten.
Die BEMER-Therapie ist eine komplexe Therapiemethode, die über eine verbesserte Durchblutung und erhöhte Sauerstoffausschöpfung die zelleigene Energieproduktion optimiert (ATP) und damit zur Regulation des Zellstoffwechsels im gesamten Organismus beiträgt. Für den betroffenen Anwender bringt es breite, umfangreiche Unterstützung und Aktivierung der für ihn notwendigen Heilungsprozesse im Sinne einer ganzheitlichen und universell anwendbaren Therapie sowie zur wirksamen Unterstützung und Steigerung bewährter klinischer Behandlungskonzepte. Hinweise: Neben einer bewussten Ernährung, ausreichender Bewegung und der Verminderung individueller Risikofaktoren sind weitere Zusammenhänge von wesentlicher Bedeutung. Das Chronische Erschöpfungssyndrom kann individuell sehr verschiedene "Gesichter" haben, darum ist es sinnvoll sowohl konventionelle Therapiemethoden wie auch die BEMERTherapie ständig in ihrer Anwendung zu überprüfen, den Umständen anzupassen sowie neu auftretende Symptome diagnostisch abklären zu lassen und ggf. in das Behandlungskonzept zu integrieren. Ferner gilt, dass CFS-Kranke in der Regel sehr sensibel auf Medikamente reagieren, weshalb mit deutlich geringeren Dosen gearbeitet werden muss, als entsprechend der Konstitution üblich. Da die BEMER-Therapie zu einer Verbesserung der „Verstoffwechselung“ von Medikamenten beitragen kann, sind gegebenenfalls (nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt!) weitere Reduzierungen bereits verordneter bzw. eingenommener Medikationen zu realisieren. Es ist zu beachten, dass bei Feststellung einer (Gewebs-) Übersäuerung die kurmässige Einnahme basisch wirksamer Mineralstoffpräparate, Basen-Bäder und andere entsäuernde Massnahmen sinnvoll sind. Allgemeine BEMER-Anwendungsempfehlungen beim Chronischen Erschöpfungssyndrom
In einer ärztlichen Anwenderstudie, unter Leitung der Akademie für Bioenergetik, wurde die Wirkung der BEMER-Therapie am Menschen dokumentiert. Es wurden insgesamt 2031 Krankheitsfälle aufgenommen, davon betrafen 223 das Kriterium Allgemeines Wohlbefinden und 63 die Krankheitsbilder Müdigkeits- bzw. zustände. Die durchschnittliche Therapiezeit betrug 6 Wochen.
Der Einsatz der BEMER-Therapie bei MigräneUnter Migräne versteht man anfallartig auftretende, meist einseitige, starke Kopfschmerzen. Der Schmerz, welcher als pochend, bohrend und quälend empfunden wird, beginnt meist in der Stirn-, Schläfenregion und breitet sich über die Schädelhälfte aus. In einigen Fällen kann sich der Schmerz auf den gesamten Kopf ausbreiten. Die stunden- oder tagelang andauernden Migräneanfälle sind oft mit Erbrechen, Lichtempfindlichkeit und/oder Sehstörungen verbunden. Manchmal können auch Krämpfe, Schwäche in einem Arm oder Ohrensausen auftreten. Ursachen Der Migräneanfall wird vermutlich durch Durchblutungsschwankungen in den Blutgefäßen, des Gehirns ausgelöst. Zunächst kommt es zu einer kurzen krampfartigen Verengung der Blutgefässe, was zu Sauerstoffmangel in dem Gewebe führt und somit einen Schmerz verursacht. „Schmerz ist der Schrei der Zelle nach Sauerstoff“. Später kann es zu einer Erweiterung der Arterien, sowie zur Aktivierung einer Reihe biochemischer Prozesse kommen, wobei beide Vorgänge weitere Schmerzen bedingen. Die Neigung zu Migräne scheint eine erbliche Disposition zu sein. Viele Betroffene können auslösende Faktoren benennen: leberbelastende Nahrungsmittel, wie Schokolade, bestimmte Käsesorten, fettes Essen und Alkohol, bei Frauen hormonelle Veränderungen, wie beim Monatszyklus und bei Schwangerschaft, körperliche und psychische Belastungen, durch Umwelteinflüsse wie Föhn und grelles Licht, oder Stress. Nicht wenige Migränepatienten leiden unter einer Art Dauerstress. Wenn sich dieser löst und eine relative Entspannung eintritt, kommt es zum Migräneanfall, z.B. am Wochenende, im Urlaub oder nachdem eine Entscheidung getroffen wurde. Schulmedizinische Behandlung Die Behandlung durch die Schulmedizin ist symptomatisch, d.h. man versucht die Schmerzen im Anfall medikamentös (Analgetika) zu unterdrücken, bzw. die Häufigkeit und Stärke der Anfälle durch präventive Medikamentengabe (Sympathikushemmstoffe) zu reduzieren. Dadurch kann der Patient in einen Teufelskreis geraten. Viele dieser Medikamente enthalten Inhaltsstoffe, welche Kopfschmerzen selbst verursachen oder in die Abhängigkeit führen können. Generell stellen alle Einnahmen von Analgetika oder Sympathikushemmern eine relativ starke Belastung für den Organismus, vor allem der Leber und der Nieren dar. Alternative Behandlungsmethoden Gute Behandlungserfolge kann man mit Akupunktur, Neuraltherapie, transkutaner Nervenstimulation, Homöopathie und Elektromagnetfeldtherapie erzielen. Dabei versucht man die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, oder körpereigene Störfelder zu beseitigen. Ursachenbezogene Therapie Die ursachenbezogene Therapie bezieht sich in erster Linie auf die Beseitigung der Durchblutungsstörungen, sowie die Ausschaltung der anfallauslösenden Faktoren. Die BEMER-Therapie dient der Verbesserung von Durchblutungsparametern und der breiten Unterstützung von naturgegebenen Selbstregelmechanismen. Über folgend aufgeführte wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen kann sie zu einer Stabilisierung bzw. Verbesserung verschiedenster Parameter des Allgemeinbefindens beitragen und einen wesentlichen Beitrag bei der Behandlung der Migräne leisten.
Die BEMER-Therapie ist eine komplexe Therapiemethode, die über eine verbesserte Durchblutung und erhöhte Sauerstoffausschöpfung die zelleigene Energieproduktion optimiert (ATP) und damit zur Regulation des Zellstoffwechsels im gesamten Organismus beiträgt. Für den gesunden Anwender bedeutet dies eine Stabilisierung seiner Gesundheit im Sinne einer bestmöglichen Prävention und Erhalt der Leistungsfähigkeit. Für den kranken Anwender bringt es breite, umfangreiche Unterstützung und Aktivierung der für ihn notwendigen Heilungsprozesse im Sinne einer ganzheitlichen und universell anwendbaren Therapie sowie zur wirksamen Unterstützung und Steigerung bewährter klinischer Behandlungskonzepte. Neben einer bewussten Ernährung, ausreichender Bewegung und der Verminderung individueller Risikofaktoren sind zwei weitere Zusammenhänge von wesentlicher Bedeutung. 1. Wie wir aus der traditionellen chinesischen Medizin und ganzheitlichen Untersuchungen wissen, ist die häufigste Ursache für Migräne eine Leberschwäche. Sehen wir uns die anfallauslösenden Faktoren an, so sind dies häufig Nahrungsmittel und Medikamente, die größtenteils von der Leber sauer abgebaut bzw. „entgiftet“ werden müssen, was eine zusätzliche Belastung für die funktionsgeschwächte Leber darstellt. Häufig haben diese Menschen Durchschlafstörungen, d.h. sie wachen in der Nacht zwischen ein und drei Uhr auf (nach der chinesischen Organuhr entspricht auch dies einer Störung des Lebermeridian). Aus diesem Grund sollte bei der Ernährung darauf geachtet werden, dass generell der Genuss säurebildender Nahrungsmittel reduziert wird und nach Möglichkeit ca. sechs Stunden vor dem zu Bettgehen kein rohes Obst oder Gemüse mehr verzehrt wird. Die unvollständig verdaute Rohkost führt im Schlaf aufgrund von Gährungsprozessen zur Bildung von Fuselalkoholen, welche die Leber belasten und deren Abbau den Schlaf stören kann. Begleitend kann man Leberfunktionsstärkungen durch Akupunktur, homöopathische Arzneien, Tees u.v.a.m. vornehmen, und ggf. entsäuernde Maßnahmen durchführen. 2. Einen weiteren Ursachenkomplex stellen die muskulären Verspannungen dar. Entstehen die Muskelverspannungen aufgrund psychischer Probleme oder aufgrund von Stress, ist es sinnvoll nach Möglichkeiten zu suchen diese zu bewältigen bzw. den Umgang damit zu erlernen. In dem Bereich können Autogenes Training, Yoga, Tai Chi u.a. sehr hilfreich sein. Die Ursachen für die Verspannungen können auch in einer falschen Körperhaltung, z. B. durch eine schlechte Arbeitsplatzsituation, oder durch eine Schonhaltung aufgrund von Verletzungen, liegen. Dann sollten begleitende Maßnahmen, wie Rückentraining, Gymnastik und Massagen zur Muskelentspannung beitragen. Allgemeine BEMER – Anwendungsempfehlungen bei MigräneSpulenmatte
Aufgrund des komplexen Charakters der Migräne, können mitunter individuelle Anwendungsschemen nötig sein, in diesem Fall sollte ein BEMER-kompetenter Mediziner konsultiert werden. In einer europaweiten ärztlichen Anwenderstudie unter Leitung der AFB wurde und wird die Wirkung des elektromagnetischen Feldes des BEMER 3000 Therapiesystems auf den Menschen dokumentiert. Insgesamt wurden 1116 Protokolle erfasst, da eine Vielzahl der teilnehmenden Patienten an mehreren Krankheitsbildern litt, ergaben sich 2031 Krankheitsfälle. Bei einer durchschnittlichen Therapiezeit von sechs bis sieben Wochen und 313 protokollierten Fällen (den dargestellten Auszug betreffend), wurden folgende Ergebnisse ermittelt.
Der Einsatz der BEMER-Therapie bei SchmerzenImmer mehr Menschen in aller Welt leiden unter Schmerzen der verschiedensten Art. Migräne und Spannungskopfschmerzen sind inzwischen zu wahren Volkskrankheiten geworden. In den Industrieländern leidet bereits jeder Dritte an Rückenschmerzen. Von Gelenk-, Knochen-, Muskel- oder Wundschmerzen sind zunehmend mehr Menschen betroffen. Dieser Umstand führte zu der Entwicklung der Schmerztherapie als eigenständige Fachrichtung. Die Betrachtung des Menschen als ein chemisch-mechanisches System wird durch die übergeordnete physikalische Betrachtung vervollständigt. Vor allem die Erkenntnisse über die Fähigkeit zur Selbstregulation und Selbstheilung führten zu neuen Auffassungen über Gesundheit und Krankheit. Unter diesen Gesichtspunkten muss auch eine andere Bewertung des Schmerzes vorgenommen werden. Der Schmerz hat viele Gesichter. Es gibt ihn als bohrenden oder stechenden Schmerz, als ziehenden oder dumpfen Schmerz, als Oberflächen- oder Tiefenschmerz. Jeder Mensch empfindet den Schmerz individuell anders. Obwohl Schmerz immer unangenehm ist, ist er der „Freund des Menschen“, oder anders ausgedrückt, „Hüter der Gesundheit“. Als eine Art Alarmsignal macht er den Menschen darauf aufmerksam, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Oftmals hat der Schmerz auch die Eigenschaft, sich zu verselbständigen. Der Mensch empfindet manchmal noch Schmerzen, obwohl die Ursache für diesen Schmerz schon lange behoben ist. Jede Schmerzempfindung setzt zunächst einen Schmerzreiz voraus. Dieser Reiz wird über Nerven zum Gehirn geleitet und löst dort entsprechende Reaktionen aus. Allen Schmerzreizen gemeinsam ist eine Veränderung im Gewebe oder an der Zelloberfläche. Schmerz ist der „Schrei der Zelle nach Sauerstoff“. Schmerz geht einher mit chemischen Veränderungen in der Zelle, mit der Freisetzung von schmerzerregenden Stoffen wie Wasserstoffionen, Kaliumionen, Histamin oder Serotonin. Geht man den Ursachen auf den Grund, so stellt man fest, dass es sich in letzter Konsequenz immer um eine Stoffwechselstörung von Zellen handelt. Am deutlichsten wird diese Auffassung beim Verletzungsschmerz. Jede Wunde ist eine Zerstörung von Gewebe, d.h. es werden Zellmembranen zerstört, was wiederum zu einer Beeinträchtigung des Zellstoffwechsels der Zelle und auch der umliegenden Zellen führt. Jedes Hämatom, jede Prellung, Zerrung, Stauchung, ja selbst jeder Muskelkater, haben feinste Verletzungen der Zellstrukturen als Ursache. Bereits 1994 wurde in „Sience“ von so genannten elektrischen „Genschaltern“ berichtet. Die Nerven- und Muskelaktionspotentiale, die Voraussetzungen für jede Bewegung sind, aktivieren in den Zellen Gene, die dann eine spezifische Proteinsynthese regenerieren, so genannte Reparaturproteine, die Zellmembranen reparieren. Durch ein adäquates elektromagnetisches Signal, wie der BEMER 3000 es erzeugt, konnte eine Beschleunigung der Wund- und Knochenheilung von bis zu 40 % beobachtet werden. Auch der Entzündungsschmerz wird durch einen gestörten Stoffwechsel von Zellen verursacht. Dabei ist es völlig egal, ob die Ursache bakteriell oder septisch ist, ob der Schmerz akut oder chronisch ist. Entzündung bedeutet in jedem Fall eine Hyperämie (Blutfülle durch behinderten Blutabfluß) und erhöhten Kapillarinnendruck. Folgen sind unter anderem der Austritt von Blutflüssigkeiten, den Exsudaten und Infiltraten, in das Gewebe. Diese verursachen Schwellungen, wodurch der Stoffwechsel behindert wird. Außerdem werden Wasserstoffionen freigesetzt. Dadurch kommt es zu einer Übersäuerung des Gewebes, was bis zum 2 Zelltod (Nekrose) führen kann. Sowohl die Übersäuerung als auch der erhöhte Druck durch die Schwellung bewirken das Symptom Schmerz. Schmerzen bei Verspannungen der Muskulatur kommen durch eine Engstellung der Blutgefässe, z. B. durch psychischen Stress oder Fehlhaltungen und einer damit verbundenen Unterversorgung der Zellen mit Sauerstoff zu Stande. Bei einem Lumbago (Hexenschuß) führt die spastische Kontraktion der Muskeln zu einer Verringerung der Durchblutung, was ebenfalls zu einer Beeinträchtigung des Stoffwechsels und starken Schmerzen führt. Fazit: Wenn sich eine Schmerztherapie nur auf die Unterdrückung des Schmerzes konzentriert, geht sie am Wesen des Lebens vorbei und verhindert in vielen Fällen sogar die Heilung. Die Regeneration und Heilung basieren auf einem funktionierenden Stoffwechsel! Mit dem Begriff Bio-Elektro-Magnetische -Energie-Regulation (BEMER-Therapie) verbindet sich eine Therapie, die der Verbesserung von Durchblutungsparametern und der breiten Unterstützung von naturgegebenen Selbstregelmechanismen dient. Über folgend aufgeführte wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen kann sie zu einer Stabilisierung bzw. Verbesserung verschiedenster Parameter des Allgemeinbefindens beitragen und einen wesentlichen Beitrag bei der Behandlung von Schmerzen leisten.
Die BEMER-Therapie ist eine komplexe Therapiemethode, die über eine verbesserte Durchblutung und erhöhte Sauerstoffausschöpfung die zelleigene Energieproduktion optimiert (ATP) und damit zur Regulation des Zellstoffwechsels im gesamten Organismus beiträgt. Für den Schmerzpatienten bringt es breite, umfangreiche Unterstützung und Aktivierung der für ihn notwendigen Heilungsprozesse im Sinne einer ganzheitlichen und universell anwendbaren Therapie sowie zur wirksamen Unterstützung und Steigerung bewährter klinischer Behandlungskonzepte. Allgemeine AnwendungsempfehlungenAuf Grund der Vielfältigkeit der schmerzverursachenden Erkrankungen und der oben aufgeführten verschiedenen Schmerzarten, orientieren Sie sich bitte an den Anwenderhinweisen der AFB bzw. konsultieren Sie bei Bedarf einen mit der BEMER-Therapie vertrauten Mediziner. Lassen Sie vor der Anwendung der BEMER 3000 – Therapiesysteme Ihre Schmerzen bzw. Beschwerden von einem Mediziner abklären sofern dies noch nicht geschehen ist! In einer europaweiten ärztlichen Anwenderstudie unter Leitung der AFB wurde und wird die Wirkung des elektromagnetischen Feldes des BEMER 3000 Therapiesystems auf den Menschen dokumentiert. Insgesamt wurden 1116 Protokolle erfasst. Da eine Vielzahl der teilnehmenden Patienten an mehreren Krankheitsbildern litt, ergaben sich 2031 Krankheitsfälle. Bei einer durchschnittlichen Therapiezeit von zwei bis fünf Wochen und 313 protokollierten Fällen (den dargestellten Auszug betreffend), wurden folgende Ergebnisse ermittelt.
Der Einsatz der BEMER-Therapie bei Säureeinlagerungen und ÜbersäuerungDer Einsatz der BEMER-Therapie bei Übersäuerungszuständen Fehl- und Überernährung sind die wesentlichen Ursachen dafür, dass im Stoffwechsel ein Überschuss an Säuren entsteht, der durch die körpereigenen Neutralisationssysteme nicht mehr ausreichend abgebaut und ausgeschieden werden kann. Die überschüssigen Säuren werden oftmals über Jahre und Jahrzehnte in Bindegewebe und Organen ablagert und verursachen so eine langsam fortschreitende, chronische Übersäuerung des Organismus. Eine besondere Bedeutung hat die chronische Gewebeübersäuerung für den Bewegungsapparat, also für Muskulatur, Sehnenansätze, Bandscheiben, Gelenkflächen und Knochen. Hier schädigen die abgelagerten Säuren in Abhängigkeit von Konstitution und einwirkender Menge die genannten Strukturen. Lagern sich Säuren im Bereich sensibler Nerven ab, können sie Schmerzen verursachen und/oder reflektorische Muskelverspannungen bewirken (besonders häufig im Halswirbelsäulen- und Schultergürtelbereich). Durch jahrzehntelanges Einwirken, werden diese Ablagerungen zu einem wesentlichen Teilfaktor bei der Entstehung der so genannten Zivilisationskrankheiten und rheumatischen Erkrankungen. Bei der chronischen latenten Azidose, die praktisch zum Durchschnittszustand der Bevölkerung geworden ist, bleibt der Blut-pH-Wert durch die Tätigkeit der körpereigenen Puffersysteme unauffällig im lebenswichtigen Bereich von 7,35 – 7,45. Jedoch ist die Pufferkapazität, welche nur mit Frischblut, nach einer speziellen Methode (z.B. Methode nach Jakobson) ermittelt werden kann, oft deutlich erniedrigt. Für einen orientierenden Überblick ist (bei gesunder Nierenfunktion) die einfache Untersuchung des Urin-pH-Wertes ausreichend. Da die Säureausscheidung im Tagesverlauf entsprechend der Nahrungsaufnahme schwankt, ist ein Vergleich des Tagesprofils über drei bis vier Tage sinnvoll. Die Messungen können mit den üblichen pH-Teststäbchen (aus der Drogerie oder Apotheke) selbstständig zuhause durchgeführt werden.
Die BEMER-Therapie dient der Verbesserung von Durchblutungsparametern und der breiten Unterstützung von naturgegebenen Selbstregelmechanismen. Über folgend aufgeführte wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen kann sie zu einer Stabilisierung bzw. Verbesserung verschiedenster Parameter des Allgemeinbefindens beitragen und einen wesentlichen Beitrag bei der Behandlung und Beseitigung von Übersäuerungszuständen leisten.
Die BEMER-Therapie ist eine komplexe Therapiemethode, die über eine verbesserte Durchblutung und erhöhte Sauerstoffausschöpfung die zelleigene Energieproduktion optimiert (ATP) und damit zur Regulation des Zellstoffwechsels im gesamten Organismus beiträgt. Sie kann die Freisetzung / Ausscheidung von Säuren und anderen Stoffwechselschlacken aus dem „belasteten“ Gewebe, fördern. Ein weiterer Aspekt ist, dass sich durch die Beseitigung von Übersäuerungszuständen die Reaktionsbereitschaft des Körpers für schulmedizinische und nichtallopathische Behandlungsmethoden erhöhen lassen kann. Allgemeine BEMER – Anwendungsempfehlungen bei Übersäuerung des Organismus
Der Einsatz der BEMER-Therapie bei ThromboseAls Thrombose bezeichnet man einen teilweisen oder vollständigen Verschluss eines Blutgefässes durch ein Blutgerinnsel, dem so genannten Thrombus. Am weitaus häufigsten sind Venen davon betroffen, möglich ist aber auch der Verschluss einer Arterie oder eines Herzkranzgefässes. Etwa 90 % aller Thrombosen bilden sich in den Venen der Beine und des Beckens. Als Ursache für die Bildung von Thromben steht an erster Stelle eine Verlangsamung der Strömungsgeschwindigkeit des Blutes durch Bewegungsmangel (z.B. lang dauernde Bettlägerigkeit), Venenklappeninsuffizienz und Rechtsherzinsuffizienz. Weiterhin spielen Gefässwandschäden durch innere und äußere Verletzungen, sowie eine veränderte Blutzusammensetzung (z.B. nach grossen Operationen, Entbindungen) eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Thrombosen. Als Risikofaktoren (besonders Kombinationen verschiedener Faktoren) gelten: Bewegungsmangel, Übergewicht, Herzschwäche, Diabetes mellitus, Krampfadern, Rauchen, Hormonbehandlungen (Pille), psychischer Stress, Bettlägerigkeit, lange Reisen im Sitzen und anderes. Thrombosen können ihre Lokalisation in den oberflächlichen wie auch in den tiefen Venen haben, entsprechend verschieden stellen sich die Symptomatiken dar. Die oberflächliche Beinvenenthrombose (Thrombophlebitis) führt aufgrund eines Blutstaus vor dem Thrombus, zu entzündlichen Reaktionen an der Gefässwand. Diese äußern sich durch häufig sehr schmerzhafte, rote, meist gut tastbare Venenstränge bzw. –knötchen. Der darüber liegende Hautbereich ist durch die gestaute Blutmenge gerötet und überwärmt. Von der oberflächlichen Beinvenenentzündung streng zu unterscheiden ist die Thrombose in den tief liegenden Beinvenen (Phlebothrombose). Diese beginnt häufig mit relativ unspezifischen Symptomen, wie Schwere- und Spannungsgefühl in dem betroffenen Bein. Durch die Verlegung eines tiefen großen Gefässes, ist der Fluss des Blutes so stark behindert, dass der gesamte Bereich unterhalb des Thrombus durch Schwellung, bläulich- rötliche Verfärbung der Haut, starke Überwärmung und stärker werdende Schmerzen bei Druck auf die Fusssohle auffällt. Der Verdacht auf eine Phlebothrombose stellt immer einen Notfall dar! Jede körperliche Bewegung bzw. Erschütterung kann zum Lösen des Thrombus führen, der infolge über das Venensystem und durch das Herz in den Lungenkreislauf oder gar Gehirn geschwemmt werden kann. Die gefürchteten Komplikationen einer Thrombose sind also die Lungenembolie bzw. ein Schlaganfall, mit ihren oft schwerwiegenden Folgen bzw. potenziell tödlichem Ausgang. Die Zeichen einer Lungenembolie reichen von atemabhängigen Druckgefühlen in der Brust, Atemnot, starkem Husten mit blutigem Auswurf, Bewusstlosigkeit, bis hin zum akuten druckbedingten Herzversagen. Bei Verdacht auf Phlebothrombose, muss jede weitere Bewegung des Patienten verhindert werden und sofort ein Krankentransport, mit entsprechendem Hinweis verständigt werden. Im Krankenhaus kann mittels Phlebographie, Radiofibrinogentest und Duplex-Sonographie (Ultraschall) die Diagnosestellung erfolgen. An erster Stelle der Behandlung steht, die Vermeidung einer Embolie. So wird unter besonderen pflegerischen Massnahmen versucht, den Thrombus aufzulösen (Thrombolyse), ihn operativ zu entfernen (Thrombektomie) oder ihn mittels einer Gefässplastik zu umgehen (Bypass). An zweiter Stelle steht die Bemühung, ein Wachstum des Thrombus mittels blutgerinnungshemmender Medikamente (Antikoagulanzien, z.B. Heparin, Marcumar) zu verhindern und Komplikationen, wie weitere Thrombenbildung, Entzündungen und Geschwürbildungen („offenes Bein“) vorzubeugen. Die BEMER-Therapie dient der Verbesserung von Durchblutungsparametern und der breiten Unterstützung von naturgegebenen Selbstregelmechanismen. Über folgend aufgeführte wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen kann sie zu einer Stabilisierung bzw. Verbesserung verschiedenster Parameter des Allgemeinbefindens beitragen und im Hinblick auf die Prophylaxe und bei der Behandlung von Thrombosen einen wesentlichen Beitrag leisten.
Die BEMER-Therapie ist eine effektive und nebenwirkungsfreie Methode, welche zur besseren Kompensation individueller nichtvermeidbarer Risikofaktoren und Unterstützung eigener Massnahmen beitragen kann. Die notwendigen konservativen Therapieverfahren (Blutgerinnungssenkung, Thrombolyse, Verordnung von Kompressionsstrümpfen) können durch die erwähnten Wirkungen eine effektive und sinnvolle Unterstützung erfahren. Hinweis: In keiner Weise kann durch die Anwendung der BEMER-Therapie, d.h. durch deren nachgewiesene physiologische Wirkungen, eine Thrombose verursacht oder ein Thrombus gelöst werden. BEMER – Anwendungsempfehlung bei Thrombose
Hinweise: Bei Verdacht auf eine Phlebothrombose hat keine Selbsttherapie zu erfolgen, die Behandlung gehört ausschliesslich in die Hand eines Arztes! In Ergänzung zur Thrombosebehandlung kann der Einsatz der BEMER-Therapie ausdrücklich empfohlen werden. BEMER – Anwendungsempfehlung bei Thrombose 3 Antikoagulationsbehandelte Patienten (z.B. mit Marcumar) sollten ihren behandelnden Mediziner über die parallele Anwendung der BEMER-Therapie informieren. Über oben beschriebene Wirkungen kann eine Optimierung der Blutzusammensetzung und Blutfliesseigenschaften erzielt werden, die ggf. eine Anpassung der Dosierung erforderlich macht. Da diese Veränderungen ein langsamer Prozess sind und die Patienten über den Quick-Test ständiger Kontrolle unterliegen, besteht bei entsprechender Anpassung, zu keinem Zeitpunkt eine über das therapieübliche Mass hinaus gehende Blutungsneigung.
Der Einsatz der BEMER-Therapie bei Tinnitus ErkrankungenTinnitus ist die medizinische Bezeichnung für Ohrgeräusche oder Ohrensausen. Dabei nehmen die Betroffenen Geräusche wahr, welche in der Realität nicht existieren. Die Geräusche können sich einseitig und auf beiden Ohren, als Pfeifton, Klingeln, Rauschen, Brummen u.a. darstellen. Sie können permanent, an- und abschwellend sowie anfallsweise auftreten. Tinnitus ist kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern vielmehr ein Symptom. Als Verursacher von Tinnitus kommen Erkrankungen bzw. Schädigungen des Innen- und Mittelohres, akute Traumen, Hörsturz, Morbus Meniére (Drehschwindel), Durchblutungsstörungen, Hyper- und Hypotonie, Gehirnschädigungen und andere organische Störungen, aber auch psychosomatische und psychische Erkrankungen sowie Vergiftungen (Quecksilber, Kohlenmonoxid u.a.) in Betracht. Die mit Abstand häufigsten Auslöser eines Tinnitus sind übermäßiger Lärm und klassische Stresssituationen. Eine effektive Behandlung des Tinnitus ist nur möglich, wenn die Ursache zweifelsfrei festgestellt werden kann, was häufig einen erheblichen Aufwand an diagnostischen Untersuchungen und Besuchen bei verschiedenen Fachärzten erfordert. Abhängig von der zugrundeliegenden organischen Erkrankung können durchblutungssteigernde und gefäßerweiternde (Vasodilatatoren, Kalziumantagonisten) Medikamente, oder auch Autogenes Training (Stressabbau) zu einer Linderung oder gar Heilung führen. Leider jedoch tritt wesentlich häufiger der Fall ein, dass die Ursache für den Tinnitus nicht gefunden werden kann. Auch hier werden oftmals mit entsprechend geringem Erfolg, blutverdünnende und durchblutungssteigernde Medikamente verordnet. Beim chronischen Tinnitus können spezielle Hörgeräte (Tinnitus- Masker) verwendet werden, welche abgestimmte Geräusche aussenden, um damit die Störgeräusche zu „überdecken“ bzw. „auszulöschen“. Auch werden so genannte „Retraining-Therapien“ empfohlen, wobei die Betroffenen lernen das Geräusch bewusst zu überhören. Dies sind rein symptomatische Therapieformen, die auf die Unterdrückung des Symptoms Tinnitus abzielen, letztendlich jedoch keine tatsächliche Heilung ermöglichen. Eine Alternative dazu bietet die Behandlung mit der BEMER-Therapie. Die BEMER-Therapie dient der Verbesserung von Durchblutungsparametern und der breiten Unterstützung von naturgegebenen Selbstregelmechanismen. Über folgend aufgeführte wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen kann sie zu einer Stabilisierung bzw. Verbesserung verschiedenster Parameter des Allgemeinbefindens beitragen und unabhängig von der Ursache einen wesentlichen Beitrag bei der Behandlung des Symptombilds Tinnitus leisten.
Die BEMER-Therapie ist eine komplexe Therapiemethode, die über eine verbesserte Durchblutung und erhöhte Sauerstoffausschöpfung die zelleigene Energieproduktion optimiert (ATP) und damit zur Regulation des Zellstoffwechsels im gesamten Organismus beiträgt. Für den betroffenen Anwender bringt es breite, umfangreiche Unterstützung und Aktivierung der für ihn notwendigen Heilungsprozesse im Sinne einer ganzheitlichen und universell anwend2 baren Therapie sowie zur wirksamen Unterstützung und Steigerung bewährter klinischer Behandlungskonzepte. Allgemeine Anwendungsempfehlungen bei Tinnitus
Neben der BEMER Therapie können unterstützend weitere Maßnahmen ergriffen werden. Dazu zählen das Abbauen von Risikofaktoren wie psychischer Stress, Rauchen, Übergewicht u.ä. sowie ausreichende Bewegung an frischer Luft. Im therapeutischen Bereich kann Akupunktur (Nadel-, Laser- und Elektroakupunktur), Abklärung und ggf. Ausleitung etwaiger Schwermetallbelastungen (Amalgam), Sauerstoffkuren, wie auch die kurmäßige Einnahme von Ginkgo- Extrakten positive Wirkungen zeigen. In einer europaweiten ärztlichen Anwenderstudie unter Leitung der AFB wurde und wird die Wirkung des elektromagnetischen Feldes des BEMER 3000 Therapiesystems auf den Menschen dokumentiert. Insgesamt wurden 1116 Protokolle erfasst, da eine Vielzahl der teilnehmenden Patienten an mehreren Krankheitsbildern litt, ergaben sich 2031 Krankheitsfälle. Bei einer durchschnittlichen Therapiezeit von sechs Wochen und 33 protokollierten Fällen (den dargestellten Auszug betreffend), wurden folgende Ergebnisse ermittelt.
Der Einsatz der BEMER-Therapie bei Tumor ErkrankungenDer Einsatz der BEMER-Therapie als integratives Bestandteil in einem komplementärmedizinischem Gesamtkonzept bei der Behandlung von Tumorpatienten. Operation, Bestrahlung und Chemotherapie als bewährte Verfahren der klinischen Medizin vermögen eine Verminderung des Tumorgewebes zu bewirken, beeinträchtigen jedoch oftmals erheblich die Lebensqualität und schädigen das Immunsystem. Tumorpatienten sollten daher neben der gezielten onkologischen Primärbehandlung eine zusätzliche Rezidiv- und Metastasenprophylaxe mit einem individuell angepaßten, biologischen Therapiekonzept zur Stabilisierung der geschwächten zellulären und humoralen Immunabwehr durchführen. Die positiven Effekte der Magnetfeldtherapie sind seit Jahrzehnten bekannt und in zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten beschrieben. Zu Recht wird von Onkologen und Energiemedizinern auf die kontroverse Diskussion hinsichtlich des Einsatzes elektromagnetischer Felder in der Tumortherapie verwiesen. Aufgrund der extremen Unterschiedlichkeit elektromagnetischer Felder lassen sich zunächst keine allgemeingültigen Aussagen über ihre Wirkung machen. Einig ist sich die Wissenschaft in folgenden Punkten:
Ob diese Beeinflussung für den Organismus und seine Funktionsweise förderlich oder belastend ist, hängt von der Art, der Intensität (Flussdichte) und der Einwirkungsdauer des Feldes ab. Die in den Medien oft widersprüchlichen Angaben zur Wirkung niederfrequenter elektromagnetischer Felder auf den menschlichen Organismus sind mitunter Fehlinterpretationen wissenschaftlicher Publikationen, die darauf beruhen, dass unphysiologische oder potenziell schädigende Impulse (z.B. Elektrosmog) mit therapeutisch wirksamen Impulsen unzulässigerweise gleichgesetzt werden. Eine produktive Diskussion zum Thema „EMF in der Onkologie“ kann nur unter der Voraussetzung geführt werden, dass die besprochenen elektromagnetischen Felder (EMF) klassifiziert und anhand ihrer physikalischen Parameter definiert sind. Dabei muss zwischen hochund niederfrequenten elektromagnetischen Feldern, zwischen nulllinienasymmetrischen (von einem pulsierenden Gleichstrom erzeugten) und nullliniensymmetrischen (von Wechselstrom erzeugten) Feldern unterschieden werden. Die BEMER-Therapiesysteme arbeiten mit einem nulllinienasymmetrischen Wechselfeld (pulsierender Gleichstrom). Der BEMER-typische Impuls ist extrem breitbandig (mit einer niederfrequenten Taktung von 30,2 Hz) und niedrigintensiv mit Intensitäten bis max. 100 mikroTesla. 2 Um eine seriöse Einführung in die klinische Medizin zu gewährleisten, ersuchte der BEMERProduzent zahlreiche Universitäten, Kliniken und Einrichtungen eine systematischen Forschung zu den physiologischen Wirkungen des BEMER-Feldes durchzuführen. Die BEMER-Therapie ist eine komplexe Therapiemethode, die der Verbesserung von Durchblutungsparametern und der breiten Unterstützung von naturgegebenen Selbstregelmechanismen dient. Folgend aufgeführte Wirkungen sind wissenschaftlich nachgewiesen:
Wissenschaftlich standardisierte Untersuchungen zur Entwicklung von Tumoren an Mäusen belegen, dass das BEMER-typische Elektromagnetfeld keine Förderung des Wachstums von Tumoren bewirkt. Vielmehr weisen diese Experimente darauf hin, dass ein Tumorwachstum verlangsamt werden kann. Empirische Dokumentationen belegen eine bessere Kompensation der Nebenwirkungen von Chemotherapien und Bestrahlungen. An Hand dieses Wissens kann und muss bezüglich des Einsatzes der BEMER-Therapie - als integratives Bestandteil eines komplementär-medizinischen Gesamtkonzeptes in der Tumortherapie - eine wissenschaftliche Diskussion geführt werden. Die BEMER-Therapie kann zu einer Stabilisierung bzw. Verbesserung verschiedenster Parameter des Allgemeinbefindens beitragen und einen wesentlichen und nebenwirkungsfreien Beitrag zur Verbesserung bzw. zum Erhaltung der Lebensqualität von Tumorpatienten leisten. Allgemeine BEMER - Anwendungsempfehlung als komplementäre Therapie zur OP- Nachsorge, Bestrahlungs- oder Chemotherapie bei TumorpatientenZur Unterstützung der Wund- und Narbenheilung nach Operationen ist der Einsatz des Intensivapplikators mit P4 über entsprechendem Bereich zu empfehlen. Zur Unterstützung der Leberfunktion kann während und bis zu 3 Wochen nach der Chemotherapie der Intensivapplikator mit P4 über der Leber angewendet werden. Allgemeine BEMER - Anwendungsempfehlung als komplementäre Therapie zur OP- Nachsorge, Bestrahlungs- oder Chemotherapie bei Tumorpatienten 3 Während der Bestrahlungstherapie kann der Intensivapplikator mit P3 über bestrahlten Arealen appliziert werden, um die lokalen Nebenwirkungen und Schmerzen zu reduzieren.
Die BEMER Informationsblätter stehen Ihnen als PDF -Dokument zum Ansehen, Downloaden und Ausdrucken zur Verfügung. Bitte schicken sie mir ein Mail über Ihre Beschwerden und ich kann Ihnen per PDF das Dokument zuschicken!
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